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1. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplans „Querspange B 42/Ellig“

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Bebauungsplan zur 1. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplans „Querspange B 42 / Ellig“

Begründung/Textfestsetzung/Umweltbericht zum Bebauungsplan 1. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplans „Querspange B 42 / Ellig“

Biotopplan zur 1. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplans „Querspange B 42 / Ellig“

Artenschutzrechliche Bewertung zur 1. Änderung des Bebauungsplanes "Querspange B42 / Ellig"

Verteilerliste zur 1. Änderung und Ergänzung des bebauungsplanes "Querspange B42 / Ellig"

Volzug des Baugestzbuches

1. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplans „Querspange B 42/Ellig“

Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB

Beteiligung der Nachbargemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB

Guten Tag,

der Ortsgemeinderat der Ortsgemeinde Osterspai hat in seiner Sitzung am 29.06.2017 gem. § 2 Abs. 1 BauGB die Aufstellung der 1. Änderung und Ergänzung des Bebauungsplans „Querspange B 42/Ellig“ beschlossen.

Der Planentwurf des Planungsbüros Stad-Land-plus, Boppard wurde gebilligt und zur Durchführung der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 1 BauGB sowie der Beteiligung der Nachbargemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB freigegeben.

Auszug aus der Begründung

Aufgabenstellung:

Die rund 1.200 Einwohner zählende Ortsgemeinde Osterspai, innerhalb des UNESCO Welterbes Oberes Mittelrheintal gelegen, beabsichtigt den Bau einer Multifunktions-fläche am Ortseingang in direkter Nähe zum Rheinufer. Die geplante Multifunktionsflä-che liegt teilweise innerhalb des seit dem Jahr 2001 rechtskräftigen Bebauungsplans „Querspange B 42/Ellig" und ist nicht aus diesem entwickelt. Aus diesem Grund muss der Bebauungsplan geändert und erweitert werden.

Die hier vorliegende Fassung wird für die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit ge­mäß § 3 (1) BauGB und die Unterrichtung der Behörden gemäß § 4 (1) BauGB erstellt.

Teile des Plangebiets liegen im Überschwemmungsgebiet des Rheins gemäß § 83 f. WHG. Alle Bauvorhaben innerhalb des gesetzlich festgelegten Überschwemmungsge­biets bedürfen einer wasserrechtlichen Genehmigung.

Des Weiteren gelten für alle Überschwemmungsgebiete im Sinne von § 76 Abs. 1 WHG die Regelungen des § 77 WHG. Danach sind Überschwemmungsgebiete in ihrer Funk­tion als Rückhalteflächen zu erhalten und, soweit überwiegende Gründe des Allgemein­wohls entgegenstehen, rechtzeitig die notwendigen Ausgleichsmaßnahmen zu treffen. Frühere Überschwemmungsgebiete, die als Rückhalteflächen geeignet sind, sollen so weit wie möglich wiederhergestellt werden, wenn überwiegende Gründe des Wohls der Allgemeinheit dem nicht entgegenstehen.

Mit dem Bebauungsplan werden mehrere Ziele verfolgt:

  1. Die innerörtliche Verkehrsbelastung durch die Anbindung des Ortsteils „Ellig" soll reduziert und der Anschluss an das überörtliche Verkehrsnetz soll beschleunigt werden;
  2. die fußläufige Verbindung zum Rheinuferbereich soll verbessert und die Wege­verbindung in Richtung des Friedhofs soll neu geordnet werden;
  3. der Ortseingangsbereich soll durch die Anlage eines Multifunktionsplatzes her­vorgehoben und neu gestaltet werden;
  4. Ökologie und Erholungsmöglichkeiten sollen durch die Offenlegung des Flöts­bachs und die parkartige Gestaltung der Grünflächen verbessert werden;
  5. die Bachmündung in den Rhein soll naturnäher gestaltet werden;
    1. durch die Anlage von Retentionsflächen sollen die Eingriffe in den Wasserhaus­halt vollständig kompensiert werden.

     

    Alle notwendigen Detailangaben zur Bebauungsplanaufstellung  entnehmen sie bitte den obenstehenden Verlinkungen.