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Loreley

Dolkstraße 3
56346 St. Goarshausen

Telefon: 06771 – 919 - 0
Telefax:  06771 – 919 - 135

E-Mail an die Verwaltung:
rathaus@vg-loreley.de

Aufgabenbereiche und Mitarbeiter/innen

Öffnungszeiten

Verwaltungsstellen

Dolkstr. 3, 56346 St. Goarshausen

und

Friedrichstr. 12, 56338 Braubach

Montag und Dienstag von 8.00 bis 12.30 Uhr
und 13.30 bis 16.00 Uhr

Mittwoch von 8.00 bis 12.30 Uhr

Donnerstags von 8.00 bis 12.30 Uhr
und 13.30 bis 18.00 Uhr

und Freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr

Solarkataster


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Bebauugsplan Kompetenzzentrum - Brückenstraße - 1. Änderung

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Bebauungsplan Kompetenzzentrum Brückenstraße - 1. Änderung

Begründung zum Bebauungsplan Kompetenzzentrum Brückenstraße - 1. Änderung

Bebauungplanverkleinerung zum Bebauungsplan Kompetenzzentrum Brückenstraße - 1. Änderung

Beteiligungsliste zum Bebauungsplan Kompetenzzentrum Brückenstraße - 1. Änderung

Vollzug des Baugesetzbuches (BauGB)

Bebauungsplan Kompetenzzentrum Brückenstraße - 1. Änderung

Beteiligung der Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs. 2 BauGB

Beteiligung der Nachbargemeinden gemäß § 2 Abs. 2 BauGB

Beteiligung der Öffentlichkeit (Offenlage) gemäß § 3 Abs. 2 BauGB


Auszug aus der Begründung:

Der Ortsgemeinderat der Ortsgemeinde Weisel hat in seiner Sitzung am 27.11.2017  den Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans „Kompetenzzentrum Brückenstraße" gefasst. Der rechtsverbindliche vorhabenbezogene Ur-Bebauungsplan „Kompetenzzentrum Brückenstraße" existiert aus dem Jahre 2008. Die vorliegende Planänderung dient der Schaffung der planungsrechtlichen Grundlage zur Errich¬tung des geplanten Senioren- und Pflegeheims, woraus sich der Bedarf einer Verschiebung der Baugrenzen bis an die „Brückenstraße" heran ergibt. Zusätzlich erfolgt die Streichung einer textli¬chen Festsetzung, welche in Zusammenhang mit der Ver-schiebung der Baugrenze ihre Funktion verliert. Des Weiteren erfolgt die Anpassung der bauordnungsrechtlichen Festsetzung zur „Dach¬neigung und Dachgestaltung" dahingehend, dass Hauptgebäude mit Flachdächern zulässig sind.

Der Hintergrund für die Erweiterung der überbaubaren Grundstücksfläche durch Bau-grenzenverschiebung in Richtung der „Brückenstraße" sowie die Zulassung von Haupt-gebäuden mit Flachdächern ergibt sich entsprechend aus einem bereits für das Gebiet bestehenden Architek¬turentwurf zur Errichtung eines Senioren- und Pflegzentrums bzw. zur Errichtung eines Neubaus für eine Wohn-Pflegegemeinschaft.

Zur Schaffung der bauplanungsrechtlichen Grundlage bedarf es zwingend einer Änderung des rechtsverbindlichen Bebauungsplans. Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt als so genannter „Bebauungsplan der Innenentwicklung" nach § 13a BauGB. Das Verfahren nach § 13a BauGB ist nach § 13a Abs. 4 BauGB auch für Änderungs- und Ergänzungsplanungen anwendbar.

Der Entwurf des Bebauungsplanes wird in der Zeit vom

26.03.2018 bis einschließlich 30.04.2018

bei der Verbandsgemeindeverwaltung Loreley, Friedrichsstraße 12, 56338  Braubach, Zimmer 14  während der Dienststunden

        montags bis mittwochs     von 8.00  - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr
        donnerstags            von 8.00  - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr
        freitags             von 8.00  - 12.00 Uhr

öffentlich ausgelegt.

Hinweis gemäß § 47 Abs. 2 a Verwaltungsgerichtsordnung

Während der Offenlage können Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nur fristgerechte, d.h. während der Offenlagefrist vorgebrachte Anregungen haben Anspruch auf Prüfung.
Ein Antrag einer natürlichen oder juristischen Person der die Überprüfung der Gültigkeit eines Bebauungsplans oder einer Satzung nach § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 und 3 oder § 35 Abs. 6 des Baugesetzbuchs zum Gegenstand hat, ist unzulässig, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung (§ 3 Abs. 2 BauGB) oder im Rahmen der Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit (§ 13 Abs. 2 Nr. 2 und § 13 a Abs. 2 Nr. 1 BauGB) nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können, und wenn auf diese Rechtsfolge im Rahmen der Beteiligung hingewiesen worden ist.