Reitzenhain

Die Ortsgemeinde Reitzenhain

Unweit der alten Römerstraße, die von Patersberg am Galgenkopf vorbei in das Hinterland führte, liegt in einer Senke die Ortsgemeinde Reitzenhain mit 320 Einwohnern.

Das heutige, von Wald- und Feldflächen geprägte Landschaftsbild geht auf eine Rodungsperiode im Hochmittelalter zurück. Zeitgleich damit entstanden auch Siedlungen, für die sich Namen mit den Endungen -rod und -hain einbürgerten.

Erstmalig erwähnt und abgeleitet wurde der Name aus dem ehemals 'Rizenhagen' um 1250 n. Chr. und gibt Anlass zu verschiedenen Versionen der damaligen Namensgebung.

Die Geschichte Reitzenhains ist in einer umfangreichen Dorfchronik, welche Rolf Ostmann mit viel zeitaufwändiger Recherche anlässlich der 750 Jahrfeier verfasst hat, nachzulesen.

Sehenswürdigkeiten der Ortsgemeinde Reitzenhain sind die ev. Kirche und eine Vielzahl an Fachwerkhäusern.

Neben vielen verschiedenen Veranstaltungen, die die Vereine in Reitzenhain ausrichten, findet am 14. April 2012 das 'Kuckucksschießen' statt, an dem sie sich in ihrer Treffsicherheit üben können. In diesem wird wie auch in Schützenfesten anderer Schützenvereine ein Schützenkönig mit seinen zwei Adjudanten gekürt. Aber auch Nichtmitglieder, welche nicht dem Schützenverein Reitzenhain angehören, können an dem Kuckucksschießen teilnehmen und an diesem den Titel des Schützenkönigs erwerben.

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